Nachhaltig Lesen

"Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene."

Carl Hilty

Nachhaltig Lesen

"Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene."

Carl Hilty

Nachhaltig Lesen

"Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene."

Carl Hilty

Das Nationale System der Politischen Ökonomie

von Friedrich List

Azemine Istogu-Haase (Herausgeber)

Das Deutschland vor 170 Jahren war ein bunter Flickenteppich von Kleinstaaten, beherrscht von unfähigen Regenten, die weder den Willen noch die Fähigkeit besaßen, die ökonomische Rückständigkeit in ihrem Land zu bekämpfen. Der Blick der Ökonomieprofessoren an den deutschen Fakultäten richtete sich deshalb Richtung England und der Lehre eines Adam Smith. Die Wirtschaft des zu der Zeit industriell fortschrittlichstem Land boomte und es entstand eine neue Kaste, die Finanzbarone. Die Wirtschaft besitzt die wahre elementare Bedeutung, nicht der Staat, lautete die Botschaft von der Insel an das Festland. Es gibt keine Gesellschaft, nur Individuen, denen alle Freiheiten des privaten Gelderwerbs eingeräumt werden müssen. Freihandel stärkt die Wirtschaft und letztendlich den Staat. Nicht der Staat entscheidet über das Wachstum der Wirtschaft, die Wirtschaft entscheidet über das Wachstum des Staates.

"Liest du ein Buch zum ersten Mal,
  lernst du einen neuen Freund kennen,
  liest du es ein weiteres Mal,

  begegnet dir ein alter."

  Aus China


Albert Daiber utopisches Werk „Die Weltensegler“ entstand in der kurzen Epoche deutscher Science-Fiction-Werke am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Werke sind heute teils unbekannt, weil die Originalwerke in der von vielen Lesern nicht mehr vertrauten Frakturschrift verfasst sind. Der Roman „Der Weltensegler“ besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil „Drei Jahre auf dem Mars“ erschien 1910, der zweite Teil „Vom Mars zur Erde“ im Jahre 1914.

Der Bestseller aus dem deutschsprachigen Raum des 16. Jahrhunderts. Dieser Epos ist ein deutsches Zeitzeugnis und lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Diese Ausgabe mit schönen 12 farbigen Zeichnungen von F. Flinzer wurde aus dem Altdeutschen ins Hochdeutsche übersetzt und auch die Texte der Bilder entsprechend mit hochdeutschen Text versehen und farblich überarbeitet. Zudem wurden über 30 nicht mehr so geläufige Begriffe mit Fußnoten zur Erklärung belegt. 

Der Geisterseher

Friedrich Schiller (Autor)
Hanns Heinz Ewers (Autor)
Azemine Istogu-Haase (Herausgeber)

Der Geisterseher ist ein Romanfragment von Schiller, zeittypische Elemente wie Geisterbeschwörung, Spiritismus und Verschwörungen kamen den Leseerwartungen entgegen und brachte Schiller zu Lebzeiten den größten Publikumserfolg und beeinflusste nachhaltig die spätere deutschsprachige romantische Schauer- und Kriminalliteratur.

Trotz großem Echo schrieb Schiller keine Fortsetzung. Viele Autoren versuchten sich seitdem an der Fortführung der Erzählung. Zuletzt der skandalumwitterte Bestsellerautor Hanns Heinz Ewers im Jahre 1922. Der deutsche Schriftsteller, Filmemacher, Globetrotter und Kabarettist Ewers, der sich zeitlebens dem Vorwurf zur Wehr setzen musste, seine Werke seien trivial, unmoralisch oder pornografisch, beschreibt im Nachwort des Buches die öffentlichen Reaktionen.